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12. September 2011

Unser Assistent Herr Lars Jensen aus Dänemark stellt sich vor:

Hallo! Mein Name ist Lars Jensen, ich bin Austauschlehrer aus Dänemark und werde das ganze Schuljahr an der St. Walburga Realschule sein. Ich werde dort keinen selbständigen Unterricht halten, sondern fungiere als ein Assistent, der kleinere Aufgaben im Unterricht übernehmen wird. Die Fächer, in denen ich assistieren werde, sind Englisch, Sport, Kunst & Werke und Musik.

Nach den Herbstferien fängt eine Dänisch-AG an, wo verschiedene Themen über Dänemark, z.B. Geschichte, Politik, Religion und Sprache im Licht des kulturellen Austausches besprochen werden. Dänemark ist ja über die Jahrhunderte von seinem südlichen Nachbarn sehr beeinflusst worden. In Dänemark studiere ich  an der Universität in Odense Philosophie und Germanistik, und dieser Hintergrund hilft mir hoffentlich die AG spannend und inhaltsreich zu machen. In dieser AG sind Schüler, Lehrer und Eltern willkommen!

Wenn es Interesse gibt, biete ich darüber hinaus eigentlichen Dänischunterricht an.

Ich genieße den Unterricht in der St. Walburga-Realschule und freue mich auf die AG, den Dänischunterricht und darauf euch kennen  zu lernen. Hoffentlich bis bald!



 

 

 

 

 

21. Juli 2011

Verabschiedung von Herrn Konhäuser, Herrn Fildhaut und Frau Thiele

Am Donnerstag versammelten sich die Schüler und Lehrer in der Aula unserer Schule, um den würdigen Rahmen zu bilden für die Verabschiedung zweier verdienter Kollegen. Nach 35 Jahren als Biologie- und Chemielehrer geht Elmar Konhäuser in den Ruhestand. Herr Hiltmann als zuständiger Dezernent des Erzbistums Paderborn hielt eine kurze Rückschau zum beruflichen Werdegang, anschließend verabschiedete der stellvertretende Schulleiter Herr Vogtmann seinen Kollegen im Namen der Schulleitung und des Kollegiums.

Auch Herrn Fildhaut reizt es, nach 24 Jahren an unserer Schule, noch einmal eine neue Herausforderung anzunehmen. Er wechselt zum neuen Schuljahr an das Gymnasium der Benediktiner. Er betonte in seiner Abschiedsrede, wie schwer ihm der Abschied aus dem kleinen, feinen Kollegium der St. Walburga-Realschule falle und drückt seine Hoffung aus, dass im Wandel der Schullandschaft in Nordrhein-Westfalen auch die Chance zu einer engeren Kooperation seiner alten und seiner neuen Schule lägen.

Seine Nachfolgerin,  Frau Frieling, ebenfalls mit den Fächern Englisch und katholische Religion, ist bereits eingestellt und wird zu Beginn des Schuljahres ihre Arbeit an unserer Schule aufnehmen. Eine Vorstellung an dieser Stelle folgt.

Nach 4 Jahren Sportunterricht an unserer Schule verabschiedete sich auch Tanja Thiele von uns, da ihr befristeter Vertrag vom Schulträger leider nicht verlängert werden konnte. Mit ihrer lebendigen und sympathischen Art hatte sie die Herzen der Mädchen beim Sportunterricht schnell gewonnen. Auch in der Übermittagsbetreuung hatte sich mancher Schüler sehr an sie gewöhnt. Entsprechend emotional fiel dann auch der Abschied aus - "man sieht sich in Neheim" - das wollen wir doch hoffen!

 




 
       
20. Juli 2011  Domwallfahrt der Klassen 6 nach Paderborn

Am Mittwoch in der letzten Schulwoche stand für die 6.Klassen noch einmal etwas Besonderes auf dem Programm. Mit ihren Klassenlehrern, den Religionslehrern Herrn Fildhaut und Herrn Bockholt und dem Schulleiter Herrn Bruning ging es zur ersten Wallfahrt der katholischen Schulen nach Paderborn. Nach der Ankunft gegen 10.00 Uhr wurden die 95 Schülerinnen und Schüler unserer Schule ebenso wie die zahlreichen anderen Sechstklässler von Helferteams in Empfang genommen und an der Pader entlang zur Stadtbibliothek geführt, wo nach Farben geordnet ca. 1.400 Schülerinnen und Schüler aus dem ganzen Bistum zusammentrafen.

An den Paderquellen - daher das Motto der Wallfahrt: „Zu den Quellen“ - begrüßte der Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung, Prälat Joachim Göbel, die angereisten Schüler und Lehrer. Unsere Schüler hatten dann bis 11.15 Uhr in der Abdinghofkirche ein gestaltetetes Freizeitangebot, um sich auf das anschließende Pontifikalamt im Dom einzustimmen.  Anschließend erfolgte die Prozession der vier Gruppen von den Innenstadtkirchen zum Hohen Dom, wo Bischof Becker die Schülerinnen und Schüler sehr herzlich in Empfang nahm und mit der versammelten Pilgerschar einen festlichen Gottesdienst feierte. Zum Ende dieses außergewöhnlichen Tages bekam jeder Schüler ein kleines Holzkreuz mit eingraviertem Pfau geschenkt, das ihn an seine Domwallfahrt erinnert.

Eine Schülermeinung unter vielen: "Ich fand es gut, wir haben viel über Paderborn erfahren. Die Messe war sehr feierlich und der Erzbischof war sehr gut drauf."

Einen ausführlichen Bericht des Bistums zur Wallfahrt finden Sie hier »









 

       

1. Juli 2011  Techniker auf der GIFA

Wie im untenstehenden Artikel angekündigt, besuchte der Technikkurs der Klasse 9 auf Einladung der Fa. Honsel die Gießereifachmesse in Düsseldorf. Diese nur alle 4 Jahre stattfindende Messe ist der Treffpunkt aller Fachleute, die sich mit dem Thema "Gießen" beruflich auseinandersetzen. Auf Initiative von Dieter Bernd, Leiter der Personalentwicklung bei Honsel, fuhren zwei Busse mit Auszubildenden, Studenten und Schülern des St. Walburga-Realschule, der Realschule Bestwig und der Hauptschule Freienohl am 1.7. nach Düsseldorf. Nach dem Eintreffen und dem Gruppenfoto bekam jede Gruppe einen Guide, der die Schüler zu ausgewählten Messeständen führte, an denen die jeweiligen Firmen besondere Angebote für Jugendliche vorbereitet hatten. So konnten die Schüler einen Handformprozess durchführen, um anschließend Flaschenöffner aus Aluminium gießen zu können, andere begutachteten derweil Werkstoffproben unter dem Mikroskop.
Ein weiterer Stand zeigte Automatisierungs- und Steuerungstechnik, die Schüler konnten z.B. hier einmal selbst eine Drehmaschine bedienen. am Nachmittag hatten dann die "Techniker der Zukunft" noch fast 2 Stunden Zeit, um selbst über die Messe zu gehen und dabei festzustellen, wie vielfältig die Anzahl der Aussteller war - u.a auch viele aus China, dass an fast allen Ständen ausschließlich Englisch gesprochen wurde, Fremdsprachen also auch für angehende Techniker doch nicht so ganz unwichtig sind. Auch die Jagd nach Souvenirs und kleinen Geschenken kam dabei nicht zu kurz.
Mit einem ganzen Sack voller Andenken und Eindrücke kamen dann alle gegen Abend geschafft, aber um eine große Erfahrung reicher wieder in Meschede an.

 

       

Juni 2011

ZDI-Zentrum des Hochsauerlandkreises gewinnt Fa. Dünschede Karosseriebau als Sponsor für LEGO-Kästen.

Im Rahmen eines Treffens des ZDI (Zukunft durch Innovation)-Zentrums im HSK trafen sich Unternehmensverteter der heimischen Wirtschaft  mit Landrat Dr. Schneider im Kreishaus. Herrn Küper, dem Techniklehrer unserer Schule, wurden bei dieser Gelegenheit 2 LEGO-Roboter-Baukästen überreicht, die die Firma Dünschede, Karosseriebau, finanziert hat. Den vollständigen Presseartikel lesen sie hier:

Hochsauerlandkreis. Unternehmen und die Fachhochschule Südwestfalen unterstützen das zdi-Zentrum der Bildungsregion Hochsauerlandkreis mit Zeitspenden, Bildungsangeboten für Schulen und auch mit Sponsorengeldern. So übergab Jörg Sieler, Geschäftsführer bei Dünschede Fahrzeugbau in Meschede, dringend benötigte technische Teile für den Roboterkurs an Martin Küper, Lehrer an der St. Walburga Realschule in Meschede. Das zdi-Zentrum verfolgt das Ziel, an allen Realschulen kreisweit die Roboterkurse zu etablieren.

Landrat Dr. Karl Schneider freut sich über die Unterstützung durch die Unternehmen und ruft weitere Unternehmen zur Mitarbeit auf: „Bleiben Sie am Ball und gewinnen Sie weitere Unternehmerkollegen!“ Die Kreisverwaltung übernimmt die Organisation und Abrechnung der Angebote. Für dieses Jahr organisieren die Aktiven Thementage in verschiedenen Unternehmen: bei Veltins in Meschede-Grevenstein soll es rund um das Thema „Wasser“ interessante Angebote für Schüler geben, Olsberg Hermann Everken bietet einen Tag zum „Gießen/Biegen“ an, die ITH Schraubtechnik wird „Werkzeugmaschinen“ und die Honsel AG „Faszination Gießen“ vorstellen. Das zdi Zentrum wie auch die Unternehmenspartner hoffen auf große Nachfrage in den Schulen.

Am 1. Juli fährt aufgrund dieser Initiative der Technikkurs der Jahrgangsstufe 9 zur Gießereifachmesse nach Düsseldorf, die nur alle 4 Jahr stattfindet und insbesondere für den Nachwuchs an Fachkräften wirbt. Einen ganzen Tag lang werden die Schüler betreut, verpflegt und informiert, welche Berufschancen im Bereich der Gießereitechnik auf sie warten. Die Fahrt wird angeboten von der Fa. Honsel, die Buskosten trägt das ZDI, für die Schüler sicherlich ein Highlight des Technikunterrichts an der St. Walburga Realschule.

 

       

Mai 2011

Oliver Steller verzaubert Fünftklässler

Auftritt an der St. Walburga Realschule

 Am 05. Mai trafen sich mehr als 190 Mescheder Fünftklässler in der Aula der St. Walburga Realschule, um sich von Oliver Steller, Rezitator und Musiker, verzaubern zu lassen.

Auf Einladung von Thorsten Wegener, Klassenlehrer der 5a, gastierte der Künstler in Meschede und präsentierte sein literarisches Programm „Gedichte für Kinder 3“.

Je zwei fünfte Klassen des Benediktiner Gymnasiums sowie des Städtischen Gymnasiums folgten ebenfalls der Einladung und staunten dann gemeinsam mit den Schülern der St. Walburga Realschule, wie unterhaltsam Gedichte sein können. Oliver Steller rezitierte bekannte und unbekannte Texte von Maiwald, Goethe, Schiller und Heine mit seiner einmaligen Stimme und sorgte im Handumdrehen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler fasziniert in die Welt der Lyrik eintauchten. Teilweise begleitet von den herausragenden Musikern Dietmar Fuhr (Bass) und Matthias Erlewein (Saxophon) interpretierte und präsentierte Oliver Steller mit seiner Gitarre "Frieda" die Gedichte begeisternd und mit Humor, so dass sein Publikum schnell die Zurückhaltung verlor und applaudierend und singend dem Programm folgte. Die Schüler erfuhren, was passiert, wenn die Möpse Schnäpse trinken, und wie der Wiedehopf den Robert Kopf ärgert. Als Höhepunkt durfte natürlich die Spinne Martha nicht fehlen. Ein Schüler fasste die Begeisterung und die kurzweilige Stunde zusammen: „Mann, hat der Oli `ne tolle Stimme.“

       

 

März 2011: Unsere aktuellen Sporthelfer befinden sich gerade in der Ausbildung

Mai 2010

Neu an der St. Walburga Realschule: Die Sporthelfer

Wir sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 und haben an der St. Walburga Schule an der Ausbildung zum Sporthelfer teilgenommen. Im Folgenden wollen wir unsere Aufgaben an der Schule kurz vorstellen.

Unsere Sporthelferausbildung

 Wir hatten ein lehrreiches aber auch spaßiges Ausbildungswochenende in der Schule mit Frau von Lehmden und Frau Heidelberg. An diesen Tagen wurden wir als Sporthelfer ausgebildet und lernten verschiedene Spiele und Turnierformen kennen. Da wir aus unterschiedlichen Klassen kommen, kannten wir uns noch nicht so gut. Durch die verschiedenen Aufgaben, die wir in den Teams bearbeiten mussten, haben sich neue Kontakte gebildet.
Im Rahmen der Ausbildung durften wir an einem Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen, der von Herrn Vogtmann geleitet wurde. Er erklärte uns, wie wir uns in Notfällen verhalten sollen, z.B. bei der Erstversorgung von Schürfwunden und anderer kleinerer Verletzungen. Außerdem haben wir die stabile Seitenlage erlernt und das Erfühlen der Pulsschlagader.

       

 

Unser Projekt :

„Pimp my Break“ – Mehr Bewegung in der Schulpause

 

Das Thema „Sport und Bewegung“ ist der Dreh- und Angelpunkt für die Neugestaltung der Pause an unserer Schule. Wir haben viele verschiedene Aktivitäten anzubieten:

·       Kleine Spiele für die Pause  ( Amöbe)

·       Workshop „Tanzen“  (verschiedene Tänze, z.B. Hip-Hop)

·       Pausenturniere       (Basketball, Fußball, Völkerball)   

·       Waveboard und Einrad fahren unter Anleitung

Diese Angebote werden in regelmäßigen Abständen in den Pausen umgesetzt. Außerdem bieten wir eine Vielzahl kleiner Sportgeräte an, die in den großen Schulpausen ausgeliehen werden können. In dieser Zeit stehen wir unseren Mitschülerinnen und Mitschülern mit Rat und Tat zur Seite und möchten ihnen so zu einer aktiven und bewegungsfreudigen Pause verhelfen.

Unsere Pausensport-Ausleihe ist an folgenden Tagen für euch geöffnet:

Montags und donnerstags

jeweils in der 1. großen Pause

 

13. Januar -- Erzbischof Becker besucht die St. Walburga Realschule

Meschede / Paderborn „Ihr habt an der St. Walburga Realschule Meschede die Chance und viele Gelegenheiten, euch etwas aufschließen zu lassen und selbst aufzuschließen, das über die Lehrfächer hinausgeht und das hilfreich ist für euer Leben.“ Das sagte Erzbischof Hans-Josef Becker bei seinem Besuch unserer Schule. Zunächst feierte der Paderborner Erzbischof mit der Schulgemeinschaft in der neu gestalteten Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt einen Gottesdienst und sprach anschließend mit Schülern, Lehrern, der Schulleitung und Eltern über das Schulleben.

 Durch Religionsunterricht, regelmäßige Gottesdienste und weitere spezifische Angebote der Schule, durch Lehrer und Seelsorger würden die Schüler der St. Walburga Realschule Meschede mehr über Gott erfahren. Dies sei „für das eigene Leben ein Gewinn“, so Erzbischof Becker. „In eurem Schullebenslauf an dieser Schule könnt ihr immer wieder euren Glauben neu entdecken und weiter entwickeln. Ich bin dankbar dafür“, sagte er zu den Schülern, die sich allesamt mit ihren Lehrern in der renovierten und neu gestalteten Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt versammelt hatten. Pastor Hans-Jürgen Kötemann, der regelmäßig Schulgottesdienste mit den Schülerinnen und Schülern der St. Walburga Realschule Meschede feiert, hatte zuvor Erzbischof Becker und der Schulgemeinschaft in einem „Glaubensweg durch die Kirche“ das Kirchengebäude vorgestellt,.

Durch seinen Besuch zeige Erzbischof Becker, dass dem Erzbistum als Schulträger die St. Walburga Realschule Meschede wichtig sei, sagte Schulleiter Heinz Bruning bei seiner Begrüßung. „Wir erleben es als eine Ehre, dass sie Ihre und unsere Schule besuchen und so ihre Wertschätzung zum Ausdruck bringen.“ Erzbischof Becker könne an der Schule „ganz tollen Schülern“ begegnen, so unser Schulleiter.

Erzbischof Becker nutzte bei einem Gang durch das Schulgebäude und Klassenräume die Gelegenheit, immer wieder in Kontakt mit Schülerinnen und Schülern zu kommen und den Unterricht und die vielfältigen Angebote der Realschule kennen zu lernen. „Im Kontakt mit den Schulen erhalte ich einen authentischen Eindruck vom Schulleben, kann der Schulgemeinschaft begegnen“, sagte Erzbischof Becker, der Vorsitzender der Kommission VII „Erziehung und Schule“ der Deutschen Bischofskonferenz ist. Ihm sei das Profil der Schulen in kirchlicher Trägerschaft ein besonderes Anliegen. „Der Platz und das Profil der Schulen in kirchlicher Trägerschaft ist in der Vielfalt der Schulträger von größter Bedeutung.“

Die Lehrerinnen und Lehrer der Walburga-Realschule würden den einzelnen Schülern und damit der Gesellschaft einen wichtigen und unverzichtbaren Erziehungsdienst leisten, sagte Erzbischof Becker im Gespräch mit dem Lehrerkollegium. „Ich sage meinen Dank und meine Anerkennung, dass Sie als Lehrer diese Schule mittragen und auch in der Vielfalt ihrer Fächer für die christlichen Werte einstehen, das christliche Menschenbild nicht nur vermitteln, vielmehr praktisch leben.“

Nach einem Gespräch mit den Religionslehrern der Schule gingen der Erzbischof,  Schüler, Eltern und Lehrer zu einem gemeinsamen Mittagessen in den Betreuungsraum. Die Hauswirtschafts-AG um Herrn Bockholt hatte für alle einen deftigen Linseneintopf zubereitet, der dem Erzbischof sichtlich schmeckte.

„Ich habe einen positiven und ermutigenden Eindruck von der St. Walburga Realschule Meschede gewonnen. Ich danke Ihnen sehr dafür“, sagte Erzbischof Becker zum Abschluss seines Besuchs. Viele weitere Fotos vom Besuch des Erzbischofs findet ihr hier.

 

Meschede, 07.Mai.2009

St. Walburga Realschule feiert 80-jährigen Geburtstag
Schulfest und Ehemaligenabend im September – ein Treffen für Generationen

 Die St. Walburga Realschule blickt in diesem Jahr auf eine 80-jährige Vergangenheit zurück. Deshalb sind alle Ehemaligen am 12. September ab 19:00 Uhr in die Schützenhalle St. Georg in Meschede Süd eingeladen.

 Ein kurzer Blick auf den Anfang wirkt aktuell: 1929 inmitten der Weltwirtschaftskrise war die Stadt Meschede froh, als der Orden der Armen Schulschwestern die „Höhere Töchterschule“ übernahm. Die ehemalige Mittelschule war lange Zeit das einzige weiterführende Bildungsangebot für die Mädchen der Kreisstadt.

 Zwei Jahreszahlen dokumentieren den Wandel der Zeiten: Wegen fehlendem Nachwuchs gaben die Armen Schulschwestern 1977 die Schule an das Erzbistum Paderborn ab und mit dem neuen Schulleiter Reinhard Köhne deutete sich ein zweiter Zeitenwechsel an: Ab 1977 wurden die ersten Jungen aufgenommen.

 In Fortsetzung der bisherigen Chronik soll in einer Jubiläumsschrift jetzt diese Zeit beleuchtet werden. Schulleiter Heinz Bruning bittet aus diesem Grund besonders alle Ehemaligen um Geschichten und Bilder aus der Zeit nach 1982. Ebenso ist die Schule noch auf der Suche nach Informationen wie und ab wann die damalige Mädchenmittelschule zur St. Walburga Realschule „umgetauft“ worden ist. Auch werden nach wie vor Klassenfotos aus alter Zeit gesucht, die bisher noch unveröffentlicht sind.

 Eine wichtige Bitte ist an die Ehemaligen gerichtet: Gesucht werden Schüler aus allen Jahrgängen, die Einladungen an ihre Mitschüler verschicken und für den Ehemaligenabend mobilisieren. Logistische Unterstützung ist dazu beim Schulleiter, Herrn Bruning, oder im Sekretariat bei Frau Sommer zu erfragen (Tel. 0291 9529840, E-Mail: info@walburga-realschule.de). Bis etwa Mitte August werden von den einzelnen Klassen Anmeldezahlen benötigt, damit Tische reserviert werden können.

 Zu einem Vorgespräch waren in der letzten Woche einige Schüler aus der ersten Jungengeneration – Jens Uwe Becker und Christian Setz – jeweils mit ihren Töchtern, die ab dem nächsten Schuljahr die Schule besuchen, in der Schule.

Als weitere Gäste kamen zu diesem Treffen auch Mitglieder der Familie Wagner aus Eversberg, die auf interessante Weise mit der Geschichte der Schule verbunden sind. Frau Franziska Wagner war in den Kriegsjahren 1939 Schülerin und erlebte die Zerstörung der Schule am Klausenweg. Ihr Ehemann war in den 70er Jahren zeitweise Lehrer an der Schule. Ihre zwei Töchter Adelheid Hengesbach und Ingrid Richter waren da ebenso Schülerinnen wie heute aktuell deren Töchter Antonia und Julia. Sie haben miterlebt, wie die Zusammensetzung der Schülerschaft heute zu gleichen Teilen aus Mädchen und Jungen besteht. Somit wird traditioneller Unterricht wie Hauswirtschaft und Textilgestaltung auch bei Jungen angeboten, ebenso wie Technik auch für Mädchen hinzugekommen ist.

 

 

 Das Beispiel der Familie Wagner zeigt die Verbundenheit von Generationen mit der St. Walburga Realschule. So soll auch das Schulfest und der Ehemaligenabend am 12. September als Fest der Generationen gefeiert werden.

Unser Bild zeigt die „erste Generation Jungen“ und Familie Wagner:
hintere Reihe v. l.: Jens-Uwe Becker mit Tochter Alina, Christian Setz mit Tochter Alisa, Michael Schauerte, Bernd Szafranski mit Tochter Celine, Jens Hesse, Stellvertr. Schulleiter Norbert Vogtmann;
vordere Reihe v. l.: Adelheid Hengesbach, Schulleiter Heinz Bruning, Franziska Wagner, Ingrid Richter, Julia Richter, Antonia Hengesbach

 

Patronatsfest mit Prälat Joachim Göbel
Mittwoch, 18.Februar 2009 - Hoher Besuch aus Paderborn

Mit einem besonderen Gast beging die St. Walburga Realschule in diesem Jahr ihr Patronatsfest. Der neue Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Erzbistum Paderborn, Herr Prälat Joachim Göbel, feierte den Gottesdienst mit der Schulgemeinde.

Die Klasse 7a  mit ihrer Klassenlehrerin Waltraud Enste hatte den Gottesdienst mit dem Thema der Hl. Walburga toll vorbereitet. Dabei konnte Prälat Göbel an alter Wirkungsstätte zur Schulgemeinde sprechen, denn er war in den 90er Jahren Vikar in der Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt. Nach dem Gottesdienst und dem traditionellen Klassenfrühstück wartete auf Prälat Göbel ein umfangreiches Programm. Unterrichtsbesuche, eine Gesprächsrunde mit der Schülervertretung, dem Kollegium und mit der Elternpflegschaft erlaubten dem Gast einen intensiven Einblick in das Schulleben der St. Walburga Realschule.
 

 Unser Bild zeigt den neuen Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung, Herrn Prälat Joachim Göbel,
(vordere Reihe dritter von rechts) und den Dezernenten, Herrn Dr. Rainer Gantenbrink, (vordere Reihe, zweiter von rechts)
mit den Klassensprecherinnen und Klassensprechern.



In einem Vortrag formulierte Prälat Göbel den Anspruch
einer katholischen Schule: „In der Gemeinschaft,
die einen zentralen Stellenwert hat, ist der einzelne
Mensch zu achten. Katholischer Glaube ist gemeinschafts-
und kirchenorientiert, wodurch jeder Einzelne gestützt und
ermutigt wird.“ Schulleiter Heinz Bruning zeigte sich angetan
vom Besuch: „Mit dem Plan, alle erzbischöflichen Schulen
kennen zu lernen, würdigt der neue Hauptabteilungsleiter
die Bedeutung der Schulen. Gleichzeitig bringt er Botschaften
des Glaubens für die Schulgemeinschaft mit.“

 

 

 

Schüler und Lehrer feiern Karneval
Lütkefastnacht in der Aula - das muss sein!

Donnerstag, 19.Februar 2009: Das Proben hat sich gelohnt! Schon seit Wochen übten Schüler im Verborgenen an ihren Tanzschritten oder Texten. Am Donnerstag war es dann soweit: Vor 370 geladenen Gästen der Schulgemeinschaft ging das Programm über die Bühne. Highlight in diesem Jahr der Auftritt des Lehrerballetts zur Music "Dancing Queen" von Abba. Die Sportlehrerinnen Tanja Thiele und Antje Heidelberg hatten den Männern sprichwörtlich "Beine gemacht", so dass die fünf Kollegen (H. Bruning, U. Homann, Th. Wegener, St. Röllecke und allen voran M. Laumann) eine super Figur machten. Alle weiteren Fotos könnt ihr hier sehen.

 

 

St. Walburga-Realschule macht Fernsehen
Aufregende dreitägige Klassenfahrt zum Tigerentenstudio

Freitag, 14. März 2008: Am frühen Nachmittag konnten die wartenden Eltern endlich ihre Kinder wieder in die Arme schließen. Wer in dieser Zeit wen mehr vermisst hat, die Eltern ihre Kinder oder manche Kinder ihre Eltern - wer weiß ;-)
So war es für die Fünftklässler von Herrn Bockholt und Herrn Küper eine zwar anstrengende und aufregende, vor allem aber spannende und interessante Fahrt ins Fernsehstudio des Südwestdeutschen Rundfunks nach Göppingen. In diesem Studio werden die einzelnen Folgen des Tigerentenclubs aufgezeichnet, die dann einige Wochen später ausgestrahlt werden. Gegner bei diesem Duell waren Schüler des 6.Jahrgangs des Hermann Staudinger Gymnasiums aus Erlenbach am Main.
Aber da brauchte unser Spielteam sich nicht zu verstecken! In einer spannenden Spielrunde wurde um jeden Punkt gerungen und vor dem alles entscheidenden Rodeoreiten stand es 18:17 für die Schüler aus Erlenbach. Konnte Caro(lina) Kotthoff das Rodeo gewinnen, obwohl sich ihr wilder Mustang zum Ausgleich für den einen Punkt Rückstand 3 Sekunden eher in Bewegung setzte? Und was passierte mit Schulleiter Heinz Bruning, der im Fall der Fälle im Wasser-Schaum-Fass versinken würde?  Sendetermine waren der 17. und 18. Mai 2008

 

Und zur Bildershow geht's hier.

 

 

Deutschland TOP Blues Band in Meschede
Blues Company lädt Schüler zum Workshop
an unsere Schule ein. 

Zu einem außergewöhnlichen Workshop lädt die St. Walburga-Realschule am 29. Februar ab 14.30 Uhr ein. Die wohl renommierteste deutsche Blues Band bietet Schülerinnen und Schülern einen Workshop mit echten Blues Profis an. Bandleader Todor „Toscho“ Todorovic, Mike Titre, Florian Schau und Olli Gee freuen sich auf das Projekt und möchten den musikalischen Bogen spannen von Blues bis Heavy Metal. Über 20 Tonträger und DVD´s hat die Band bereits veröffentlicht und zahlreiche Auszeichnungen erhalten. (www.bluescompany.de).
Die Bandleader leiten zum eigenen Musikmachen an, eine einmalige Chance für Jugendliche in Meschede. Gerd Köchling, Lehrer an der St. Walburga-Realschule und im „Nebenfach“ Frontmann der Schul-Rockband „Gerd & friends“ hat bei einem Konzert in Dormund, wo seine Schüler zum Soundcheck und Konzert der Band eingeladen waren, Kontakte geknüpft und konnte die Sparkasse Meschede als Sponsor für das Projekt gewinnen. Vorstandsvorsitzender Heinz-Dieter Tschuschke bekennt sich offen zur Verpflichtung gegenüber der Jugend. „Mit dem praktischen Musizieren fördern wir Begabungen. Gleichzeitig können wir Jungendliche ansprechen, die auf der Suche nach Orientierungen für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung sind.“ Beim Workshop werden den Schülern ganz nebenbei auch Einblicke in die Alltagswelt von Musikern vermittelt.

 

 
01.02.2008  WALBURGA GOES TIGERENTENCLUB

Zu Beginn des Schuljahres hatte der SWR (Südwestdeutsche Rundfunk) angefragt, ob eine Jahrgangsstufe (5 oder 6)  unserer Schule Interesse habe, als Spielmannschaft beim Tigerentenclub mitzumachen. Die 5er-Klassen von Herrn Bockholt und Herrn Küper waren sofort Feuer und Flamme und wurden an den SWR gemeldet. Nun kam die Mitteilung vom Sender, dass sie bei der Aufzeichnung der Sendung am 13. März 2008 im Fernsehstudio in Göppingen (35 km östlich von Stuttgart) wirklich dabei sind.
Fünf Schüler mussten ausgewählt werden, die das Spielteam der Schule (als Frösche oder Tigerenten) bilden,
auch Herr Bruning wird als Schulleiter dazugehören. Die Reise beginnt am Mittwoch 12.3. mit der Anreise in die Jugendherberge Göppingen, am Donnerstag findet die Aufzeichnung der Sendung statt, am Freitag geht es zurück nach Meschede.

12.12.2007 Wir haben es wieder
aufs Treppchen geschafft!!

Bei den Lernstandserhebungen des Schuljahres 2006/2007 konnten sich unsere Schüler wieder einmal auszeichnen. Mit den letztjährigen 3 achten Klassen, also den jetzigen Klassen 9a, 9b und 9c gehören wir nach Auswertung der Lernstandserhebungen in NRW im Fach Mathematik wieder zu den 2% der besten Schulen des Landes.
Dieses Kunststück war der Schule schon im Jahr 2005 gelungen, als bei den damals ersten Lernstandserhebungen ein ähnlich gutes Ergebnis vermeldet werden konnte (siehe unten).
Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Schüler und Lehrer!!

   
29.10.2007 Auf ins Lernprojekt "WalburgAsien"
Die unten vorgestellte Indien-Workshop bildete gleichzeitig den Auftakt eines Lernprojekts zum Thema Asien. Alle Projekte, die in der Woche vom 29. bis zum 31.10.07 stattfinden, sollen die Schüler an Themen rund um diesen fernen Kontinent heranführen: typische Sportarten und Entspannungstechniken, Wirtschaftliches und Geografisches, Kochen und Genießen, Lebensweise und Religionen und vieles mehr. Eine Ausführliche Darstellung mit Bildern gibt es ab November unter der Abteilung /Schulleben/Projektwoche
 
   
23.10.2007  „Eine kleine Schulmusik“ - Symphonisches Konzert an der St .Walburga Realschule
Statt Schulband, Chor oder Popmusik drang klassische Musik aus der vollbesetzten Aula . Die 23köpfige Philharmonia Haskovo aus Bulgarien gastierte mit zwei abwechslungsreichen Konzerten für die Klassenstufen 5/6 und 9/10 unter der Leitung des rumänischen Dirigenten Ovidiu Dan Chirila in unserer Schule.

Erklärtes Ziel dieses Zusammentreffens war es, die jungen Zuhörer an klassische Musik heranzuführen, zunächst in einem Programm für die 10- bis 12-Jährigen , in dessen Mittelpunkt ausdrucksstarke Stücke standen, die die Klangmöglichkeiten eines Orchesters ausschöpften. Für die Schüler und ihre Lehrer war es ein lehrreicher musikalischer Vormittag und für die meisten eine aufregende Erstbegegnung mit einem leibhaftigen Symphonieorchester, seinen Instrumenten und den Musikern. Dank der kurzweiligen Kommentare des Dirigenten und seiner langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit jungen Leuten gelang es auch den älteren Jugendlichen, einen Zugang zur Orchestermusik zu entdecken: Musik in „Handarbeit“ erleben und eher ungewohnte Klänge an sich heranzulassen – das war von den jungen Leuten gefordert, und sie ließen sich bereitwillig darauf ein.

„Ein irrer Sound“, “ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht“, „Wann kommen die wieder?“ – das waren typische Kommentare. Musiklehrer Thomas Fildhaut dazu: „Wenn wir den Musikunterricht an unseren Schulen stärken wollen – und alle Schulleistungsstudien deuten darauf hin, dass er diese Unterstützung wirklich verdient – dann müssen wir auch weiterhin jede Gelegenheit nutzen, unseren Kindern die ganze Vielfalt der Musik zu erschließen.“
 




Mit einem langen Applaus wurden die 23 Musikerinnen und Musiker und ihr Dirigent verabschiedet.
 
22.10.2007  Trommeln, Tanzen und Theater
Eine eindrucksvolle Einstimmung in das Lernprojekt „WalburgAsien" (s.o.) bot der Besuch der indischen Kulturgruppe „Parai" bei den siebten und achten Klassen. In verschiedenen Workshops und durch engagierte Vorträge vom Leiter der Gruppe, Father Anthony Packanathian, erlebten die Schülerinnen und Schüler die Kultur der Dalits hautnah.

Mit charakteristischen Tanz-, Gesangs- und Spielszenen vermittelt er seinen Landsleuten nicht nur ein neues Selbstwertgefühl, sondern ermutigt zum Kampf für Gerechtigkeit und Menschenwürde. Dieses Engagement hat das katholische Hilfswerk „missio" so überzeugt, dass es Father Anthony und seine Gruppe zum Flaggschiff der diesjährigen Aktion „glauben.leben.geben." nach Deutschland eingeladen hat.

Mescheder Jugendliche und indische Dalits - das war eine spannende und bereichernde Begegnung für beide Seiten. Beim gemeinsamen Gespräch, Tanzen, Trommeln und Essen bekam „Globalisierung" ein menschliches Gesicht. Neugier auf andere Kulturen wecken, lernen „Flagge zu zeigen", gegen Ungerechtigkeit und über die Grenzen von Ländern und Sprachen hinweg auf Menschen zugehen können - diese Lernziele wurden praktisch umgesetzt.


 


 


Schüler erleben Kultur der "Dalits" hautnah