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Ein Blick ins Archiv der St. Walburga-Realschule
1939 Ablehnung des Antrages auf Aufnahme der Mädchenmittelschule in die Reichsgemeinschaft der deutschen Privatschulen, weil der Träger nicht Mitglied der NSDAP werden wollte 1940 Auflösung der privaten Mädchenmittelschule durch die nationalsozialistische Regierung und Übernahme durch die Stadt Meschede (Bezeichnung: Stadt. Mädchenschule) 1945 Völlige Zerstörung des Schulgebäudes bei dem Bombenangriff auf Meschede am 28.Februar 1946 Genehmigung der Militärregierung zur Wiedereröffnung der Mädchenmittelschule in Baracken an der Talsperre (sogen. Juliusruhe) unter der Trägerschaft der Genossenschaft der Armen Schulschwestern. 1950 Einweihung des neuen Schulgebäudes für die Mädchenmittelschule, An Klocken Kapelle, am damaligen Stadtrand. 1954 Anbau weiterer Klassenräume 1968 Planung eines zweiten Schulgebäudes 1972 Einweihung des naturwissenschaftlichen Traktes 1977 Übergabe der St.Walburga-Realschule in die Trägerschaft des Erzbistums Paderborn 1982 Einweihung des Erweiterungsbaus durch Generalvikar Kresing 1982 Einführung der Koedukation |